Seit es in Deutschland Ausländerbeauftragte gibt, vertreten diese die Interessen der Migranten. In den Grundsätzen der Integrationspolitik sollte für die Zukunft festgelegt werden, dass die Verbände der Migranten zwar die Möglichkeit haben Vorschläge zu machen, das Integrationsministerium aber die Interessen der Deutschen vertritt, nicht die der Migranten.
Entsprechend sollte sich das Integrationsministerium auch nicht vor Migrantenverbänden rechtfertigen, wenn ihre Forderungen keine Berücksichtung finden, das Ministerium hat sich vor der deutschen Mehrheitsgesellschaft zu rechtfertigen und auf deren Bedenken einzugehen. Die Minister für das Integrationsministerium sollten zukünftig so ausgewählt werden, dass es sich dabei um Personen handelt die Masseneinwanderung, Multikulti-Verherrlichung, und internationalistischen Vorstellungen kritisch gegenüber stehen, und sich bewusst sind das die generell positive Darstellung von Migration für viele Deutsche eine Provokation ist. Der Integrationsminister ist kein Minister für die Umerziehung der Deutschen zu Weltbürgern die Einwanderung befürworten.
Alternativen
Abschaffung des Integrationsministerium und der Ausländerbeauftragten, oder Umbenennung in Ministerium bzw. Beauftragte für Ausländerrückführung.