Repressive Maßnahmen in Problembezirken

Man kann von anderen Ländern beim Umgang mit Problembezirken lernen.

Beispiele

  • Zeugnisse nur noch an die Eltern von Schülern verteilen, um einen zweimaligen Kontakt zwischen Lehrern und Schule im Jahr zu garantieren.
  • Deutliches und frühzeitiges Androhen von Sanktionen für notorische Krawallmacher und Müllsünder. Wer nicht aufhört, Müll vom Balkon zu werfen oder die Nachbarschaft zu tyrannisieren, bekommt keine Sozialhilfe mehr.
  • Einfache Wohnungsdurchsuchungen ohne richterlichen Beschluss, um nach Personen zu suchen und sie zu kontrollieren.
  • Wohnungsdurchsuchungen mit Polizei, Sozialarbeiter, Vertreter des zuständigen Stromkonzerns und eventuell dem Vermieter. Suche nach Waffen, unbezahlten Stromrechnungen, sowie illegalen und untergetauchten Personen auf einen Schlag.
  • Eingreiftruppe für den Bürgermeister, die jederzeit an Behörden, Parlament und Justiz vorbei Missstände beheben kann.
  • Einrichtung von Überwachungszonen, in denen rund um die Uhr jeder kontrolliert wird.
  • Zuzugsstop für Arbeitslose in bestimmte Stadtteile.
  • Konsequente Bestrafung von Vergehen und Kleinkriminalität.
  • Stadtteilbüros in denen die Polizei mit Vertretern von Schul-, Jugend- und Gesundheitsamt zusammenarbeitet.
  • Streichung von Sozialhilfe bei Verweigerung von Zusammenarbeit mit den Behörden. 
  • Zwangsumsiedlung bei Härtefällen.
  • Bußgeld für Schulschwänzer und deren Eltern. 

Vorteile und Nachteile

  • Ein Vorteil ist, dass nur die Bewohner von Problembezirken betroffen sind.   
  • Die Bewohner von Problembezirken sind zu einem grossen Teil keine Wähler (Staatsbürgerschaft).
  • Erfolgreiche Integration kann für Gegner von Masseneinwanderung ein Problem werden, weil dadurch ein Argument und Emotionalisierungspotenzial gegen Masseneinwanderung verloren geht. Daher sollte man die Gesetze zur Begrenzung von Migration zuerst durchsetzen.
  • Massnahmen die zu einer sozialen Durchmischung führen findet nicht jeder gut, vor allem wenn es sich bei den sozial Benachteiligten um (nichteuropäische) Migranten handelt. 

2 Antworten zu “Repressive Maßnahmen in Problembezirken”

  1. Gast sagt:

    Zeugnisse nur noch an die Eltern von Schülern verteilen, um einen zweimaligen Kontakt zwischen Lehrern und Schule im Jahr zu garantieren.

    Ist problematisch, denn 200 Eltern kann man an einem Tag auch nicht sprechen.

    Was aber im Moment dringend nötig ist: Umbesetzung der Lehrerkollegien, die ganzen Gutmenschen raus und wieder richtig fachlich kompetente Lehrer einsetzen!

  2. rechteforderungen sagt:

    Die jeweiligen Klassenlehrer können die Zeugnisse an die Eltern ihrer Schüler verteilen, die haben jeweils vielleicht 30 Schüler. Es reicht auch, wenn sie mit den Eltern der Problemfälle länger sprechen. Ausserdem müssen ja nicht alle das Zeugnis am selben Tag bekommen.

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