Verbot von Panikmache in den Schulen

Auflage für Lehrer durch das zuständige Kultusministerium, welche verbietet Ängste die es in der Bevölkerung gibt im Unterricht aufzugreifen und zu verstärken, insbesondere Ängste gegenüber bestimmten Technologien.
Konkret soll es grundsätzlich verboten werden das sich Schulen mit den jeweils aktuellen Angst-Themen im Unterricht beschäftigen, oder es soll nur noch unter Verwendung von Material des Forschungsministeriums für den Schulunterricht erlaubt sein. Aktionen wie Infoveranstaltungen durch aussenstehende Gruppen sollen ebenfalls untersagt werden.

Beispiele
Gudrun Pausewangs Horrorvision “Die Wolke” wurde nach dem Unglück von Tschernobyl massenhaft im Deutschunterricht gelesen, und hat die Ängste vor der Atomkraft verstärkt, obwohl das Buch nicht realistisch ist. Bestehende Emotionen sind aber leider oft stärker als jede Vernunft, und solche Emotionen und Ressentiments werden durch derartigen Unterricht erzeugt oder verstärkt.
Derzeit wird Angst vor dem Klimawandel verbreitet, und durch unseriöse Filme verstärkt. Selbiges gilt für Gentechnologie und vergleichbare Themen.

Gründe und Argumente
Die Erfahrung zeigt, dass in solchen Fällen keine Aufklärung stattfindet, sondern die Lehrer ökologistische und hysterisch-irrationale Positionen unterstützen. Ein grosser Teil des Zukunftspessimismus und der Technologiskepsis in Deutschland wird bereits in der Schule erzeugt. Dadurch entscheiden sich weniger Schüler für eine naturwissenschaftliche Karriere, z.B. als Wissenschaftler, staatliche Regulierungsmassnahmen finden weniger Kritik als angebracht wäre, und die Grünen schaffen sich neue Wähler. Dies schadet dem Deutschen Volk und Deutschland, und ist auch nicht im Sinne der Schüler und Eltern, daher sollte es unterbunden werden.

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