Der Bedarf an Arbeitskräften und der Rückgang der Bevölkerungszahl in Europa wird immer wieder als Argument für Masseneinwanderung genutzt, es gilt daher realistische Alternativen zu schaffen.
Die deutsche Aussenpolitik sollte die Verbreitung der deutschen Sprache im Ausland stärker fördern und ausserdem deutschsprachige Facharbeiter für ein Gastarbeiterrotationssystem ausbilden. Diese könnten in Deutschland geborene Migranten als Arbeitskräfte ersetzen, so das man nicht darauf angewiesen wäre diese in Deutschland zu halten oder neue hereinzulassen. Um den Mangel an Arbeitskräften in Europa auszugleichen könnte man dann zukünftig auf diese ausgebildeten Gastarbeiter zurückgreifen. Deren Wohnsitz sollte natürlich im Ausland bleiben, wo sie in Zeiten von Arbeitslosigkeit von ihren Ersparnissen leben. Die deutsche Volkswirtschaft soll so in die Lage versetzt werden je nach Konjunktur und Bedarf auf diese Arbeitskräfte zurückzugreifen, ohne das diese auch nur die geringste Chance haben in Deutschland zu bleiben. Deutsche oder europäische Institutionen sollten die Sicherheit dieser Reservekräfte und ihres Eigentums in ihren Heimatländern unterstützen und im Fall das sie in eigenen Dörfern oder Städten leben, diese ausserdem in ihrer Kommunalpolitik unterstützen.
Vorschläge
- Finanzielle Unterstützung von Schulen im Ausland die als Gegenleistung ihre Schüler in der deutschen Sprache unterrichten, und ein positives Bild von einem Gastarbeiterrotationssystems verbreiten.
- Die Gastarbeiter sollten am ehesten aus dem östlichen und südlichen Teil Asiens kommen, weil da die geringste Gefahr besteht das durch die ausländische Präsenz Grenzen zu unseren Nachbarn aufgelöst oder argumentativ “dekonstruiert” werden (“Der Islam ist schon ein Teil Europas, weil hier so viele Moslems leben, also gehört kann die Türkei auch in die EU.”).
- Sie sollen aus schwachen Staaten kommen, die nicht in der Lage sind Aufenthaltsrechte ihre Staatsbürger uns gegenüber durchzusetzen. Im Idealfall kommen sie aus Staaten in denen die EU oder Deutschland starken Einfluss und Truppen stationiert haben, um die Funktion des Rotationssystems sicherzustellen. Die Rückkehr sollte also durch politische und militärische Präsenz am Ort der Rückkehr sichergestellt werden, einschliesslich des Willens diese unter allen Umständen durchzusetzen.
- Auch wenn die Gastarbeiter Asiaten sind, können sie ihren Wohnort in Afrika haben, wohin sie nach Ablauf ihrer Aufenthaltszeit zurückkehren – freiwillig oder unfreiwillig.
- Die Kosten für die Schulung und Einarbeitung der Arbeitskräfte in Europa darf nicht auf die Arbeitgeber abgewälzt werden, da diese sonst ein finanzielles Interesse daran haben die Aufenthaltsrechte zu verlängern oder gar die Rotation abzuschaffen. Entweder müssen also die Löhne der Gastarbeiter niedriger als die der Einheimischen sein, oder es wird eine grosszügige Kostenpauschale aus dem Lohn an den Arbeitgeber abgeführt.
- Der Staat sollte per Quotenregelung festlegen in welcher Branche wieviele Gastarbeiter beschäftigt sein dürfen, z.B. fünf Gastarbeiter für einen deutschen Bauarbeiter. So könnte man auch auf gleiche Löhne verzichten, weil Konkurrenz und Lohndrückerei vermieden wird. Deutsche Facharbeiter könnten jeweils die leitende und beaufsichtigende Rolle einer Gruppe übernehmen, welche im Verhältnis zu deren Löhnen dann eine hohe Produktivität hätte.
- Um die nachträgliche Durchsetzung eines Aufenthaltsrechts durch die Politik zu verhindern, könnte man beispielsweise auf Verträge mit privaten oder staatlichen Firmen zurückgreifen, die eine Vertragsstrafe in Millionenhöhe beinhalten falls ein Gastarbeiter länger als vereinbart im Land bleibt oder innerhalb von 99 Jahren ohne gültigen Gastarbeitervertrag mit dem Ziel zu bleiben einreist. Alternativ könnte man Kreditverträge schliessen deren Kreditsummen nicht ausbezahlt sondern als Sicherheit einbehalten werden, nach verlassen des Landes werden die Verträge dann aufgelöst. Vorteil in letzterem Fall wäre es, dass man die Vertragsstrafe gar nicht erst einklagen müsste. Ziel derartiger Massnahmen wäre es die Durchsetzung eines Aufenthaltsrechts durch die Politik für die Gastarbeiter selbst möglichst unattraktiv zu machen, und zu verhindern das die jeweils amtierende Regierung daran etwas ändert.
- Gastarbeiter die schwanger werden oder ein Kind zeugen, sollten vertraglich zur Rückkehr verpflichtet sein und eine mehrjährige Wiedereinreissesperre erhalten. Kinder von Gastarbeitern die in Deutschland geboren werden, dürfen kein Aufenthaltsrecht oder gar eine Staatsbürgerschaft bekommen.
- Organisationen die sich für erfunde “Rechte” und die angeblichen Interessen von Gastarbeitern einsetzen, sollte die Gemeinnützigkeit verweigert werden da sie der deutschen Gesellschaft schaden anstatt zu nützen.
- Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks die meinen gegen dieses Systems hetzen zu müssen, sollten Probleme bekommen.
- Staaten die auf Gastarbeiter zurückgreifen (wie beispielsweise Dubai oder Singapur) , sollten eine gemeinsame Institution gründen, um die Rechte ihrer Staaten gegenüber den Herkunftstaaten durchzusetzen.
- Das System sollte permanent auf mögliche Lücken überpfüft und angepasst werden.



[...] Ausbildung von Gastarbeitern, einschliesslich die Förderung der Anerkennung des Rotationssystems, könnte ebenfalls aus dem [...]
[...] Staaten“ kamen, mit denen man es sich ja nicht verscherzen konnte. Der Vorschlag ein funktionierendes Gastarbeitersytem zu etablieren, nimmt den Befürwortern der Massenzuwanderung gehörig Wind aus den Segeln. [...]