Oktober 29, 2009
Es sollte verboten werden religiöse Gebäude und Gebetsräume nach ausländische Herrschern zu benennen, die Eroberungskriege geführt haben und damit für Massenmorde und Grausamkeiten verantwortlich sind.
Gründe und Argumente
- Dies richtet sich gegen die Fatih-Moscheen in Deutschland, die somit umbenannt werden müssen.
- Gefährdung des öffentlichen Friedens.
- Wahrung des Nationalstolzes, indem man sich sowas nicht gefallen lässt.
- Das es eventuell auch Kirchen gibt, die nach Kriegern benannt sind ist irrelevant, denn das waren Deutsche und das ist Teil der deutschen Geschichte. Die Benennung eines Sakralbautes als Eroberermoschee in Gedenken an den Führer einer anderen Nation ist hingegen eine Provokation.
Kommentar schreiben » |
Bundes-, Landes-, oder evtl. EU-Politik | Mit Tag(s) versehen: Antiislam, Öffentlicher Raum |
Permalink
Verfasst von Rechte Forderungen Blog
Mai 24, 2008
Gründe und Argumente
- Diese Verschleierung ist ein politisches Symbol einer gefährlichen politisch-religiösen Bewegung, deren Zielsetzungen nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind.
- Diese Verschleierung dient der Absonderung der mohammedanischen Kinder um eine Integration zu verhindern. Der Staat hat diese Kinder und die deutsche Gesellschaft davor zu schützen.
- Jedes derart zur Schau gestellte Bekenntnis zum Islam ist eine Provokation für die Gegner einer Orientalisierung Europas. Zumindenst bei der islamischen Verschleierung kommen die Argumente aus Punkt eins und zwei hinzu, also kann man es verbieten.
- Moslems die damit nicht einverstanden sind, haben einen Grund mehr auszuwandern.
Ergänzung: Mit den denselben Argumenten kann man die Verschleierung in Schulen und Universitäten, oder an anderen öffentlichen Orten, irgendwann gleich ganz verbieten.
Weblinks
PI-News: Ein Kopftuchverbot für Schülerinnen ist notwendig
taz: Exmuslime fordern Kopftuchverbot für Kinder
PI-News: Kinder in Hamburg
1 Kommentar |
Bundes-, Landes-, oder evtl. EU-Politik | Mit Tag(s) versehen: Antiislam, Öffentlicher Raum |
Permalink
Verfasst von Rechte Forderungen Blog
Mai 24, 2008
Gründe und Argumente
- Moscheen sind die repräsentativen Gebäude einer gefährlichen politisch-religiösen Ideologie.
- Die einheimische Mehrheit hat darüber zu bestimmen wie der öffentliche Raum gestaltet wird, nicht irgendeine Moralelite. Wir wollen keine Orientalisierung Europas. Die Mohammedaner können auch in dezentral verteilten und unauffälligen Gebäuden beten.
- Wir wollten diese islamischen Einwanderer niemals haben, derartige Gebäude sind ein Affront gegen das Deutsche Volk.
- Die Linken und die Mohammedaner werden die repräsentativen Moscheen als Argumente nutzen um zu behaupten der Islam sei Teil Europas, und daraus ableiten das wir daher offen für weitere Zuwanderung aus der islamischen Welt sein sollten.
- Die Anwohner sind oft negativ betroffen.
- Grosse Moscheen mit Läden und kulturellen Einrichtungen dienen nicht der Integration, sondern bilden das Zentrum einer lokalen Parallelgesellschaft.
- Es gibt durch die Religionsfreiheit grundsätzlich kein Recht auf repräsentative Sakralbauten.
- Moscheen sind nach mohammedanischer Lesart ausserdem keine Sakralbauten wie Kirchen oder Synagogen, sondern „Multifunktionshäuser“.
- Gebetsräume sind für die Ausübung des Glaubens ausreichend. Die grossen repräsentativen Moscheen sind Freitagsmoscheen, diese hatten seit jeher einen politischen Charakter, dort verkündete der Kalif seine Doktrin.
- Die islamischen Vereine welche die Moscheen bauen wollen sind in der Regel keine offizell anerkannten Religionsgemeinschaften, und unterliegen ausserdem oft dem Einfluss fremder Regierungen.
Minarettverbot
Den Bau von Minaretten zu verbieten ist ein Alternative zu einem Bauverbot von (repräsentativen) Moscheen. In der Schweiz gibt es eine entsprechende Initative . Der Vorteil eines Minarettverbotes ist, dass es die persönliche Religionsfreiheit definitiv nicht einschränkt, es geht nur um den öffentlichen Raum. Hauptargument: Minarette sind ein Ausdruck religiös-politischer Machtansprüche.
Bauordnungen sollten also dahingehend angepasst werden, dass ein Erhalt des gewachsenen Ortsbilds gewährleistet ist, was den Bau von orientalischen Kuppeln und Minaretten ausschliesst.
Medinaverbot
Moscheen werden oft mit Läden und kulturellen Einrichtungen gebaut, wie ein kleines orientalisches Stadtviertel. Dadurch werden die Moscheegebäude viel grösser. Es ist eben oft nicht so, dass die Moscheegebäude so gross sind damit genug Gläubige hineinpassen.
Schadensersatzgesetz
Wenn diese Verbote politisch nicht durchsetzbar sind, sollte man versuchen ein Gesetz durchzusetzen welches den Anwohnern im Umfeld von Moschee-Neubauten bei Baubeginn eine Zahlung von z.B. 20-50% ihres aktuellen Immobilienwertes durch den Staat garantiert. Als Begründung kann man den zu erwartenden Wertverlust von Wohnobjekten in der Nähe von Moscheen angeben, die behördliche Absegung eines neuen Moscheebau-Projekts kommt damit subjektiv einem enteignungsgleichen Eingriff nahe. Ideal wäre es so ein Gesetz auf Landes- oder Bundesebene durchzusetzen aber die jeweilige Stadt- oder Gemeinde zahlen zu lassen, um damit den betroffenen Städten- und Gemeinden eine Motivation zu geben den Bau von Moscheen in ihren Gebieten zu verhindern und entsprechende Gruppen zu unterstützen.
Abriss
Nachdem trotz Wiederständen Moscheen gebaut wurden und immer noch gebaut werden, muss man fragen wie man sie zukünftig wieder los wird. Möglicherweise wäre die beste Lösung die Vereine dahinter zu verbieten oder beispielsweise ihre Finanzierung zu überprüfen und Gesetze zu erlassen welche diese beschränkt, wenn sie dann die Grundsteuern nicht mehr bezahlen können wird die jeweilige Moschee eben wieder abgerissen. Der andere Weg ist, dafür zu sorgen das es zukünftig weniger statt mehr Mohammedaner in Deutschland und Europa gibt, auch in diesem Fall werden die Gemeinden die Moscheen irgendwann nicht mehr finanzieren können. Jeder Versuch die Moscheen vor Abriss zu schützen muss unterbunden werden.
Weblinks
Aktionsforum gegen Islamisierung und den Bau von Moscheen
Minarett-Verbots Initiative von SVP und EDU
Eidgenössische Volksinitiative „Gegen den Bau von Minaretten“
PI-News: Es kommt zur Schweizer Minarett-Abstimmung
FAZ: Das Minarett ist ein Herrschaftssymbol
Kommentar schreiben » |
Bundes-, Landes-, oder evtl. EU-Politik | Mit Tag(s) versehen: Antiislam, Öffentlicher Raum, Kommunalpolitik |
Permalink
Verfasst von Rechte Forderungen Blog