Andere Zusammensetzung der Rundfunkräte

Die Rundfunkräte und der ZDF-Fernsehrat kontrollieren bei deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten die Programmgestaltung im Interesse der Allgemeinheit. Diese Räte sollen einen Querschnitt der Bevölkerung abbilden. Darin vertreten sind beispielsweise Gewerkschaften, Frauenverbände, Kirchen, etablierte Parteien, und Umweltverbände.
Aufgrund der politischen Einseitigkeit der Berichterstattung und des Versagens des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bei Themen wie Wirtschaft, Hysterie-Themen (Klimawandel), Migration und Nationalstolz, sind diese Räte zu reformieren.

Reformvorschläge
Man muss die Zusammensetzung dieser Räte verändern, also die Berechtigung alter Mitglieder hinterfragen und darüber nachdenken welche Alternativen es gibt. Die Zusammensetzung dieser Räte ist gesetzlich geregelt, und kann verändert werden.

Alte Ratsmitglieder

  • Kirchen und Gewerkschaften haben in den letzen Jahren viele Mitglieder verloren, es wird Zeit daraus Konsequenzen zu ziehen. Beide Gruppen stehen zudem für Antikapitalismus und Internationalismus, was fest in der Kultur dieser Gruppen verankert ist. Ein besonders negatives Beispiel ist die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft.
  • Frauenverbände haben in diesen Gremien nichts verloren, es gibt schliesslich auch keine Männerverbände, und die Bevorzugung von Frauen oder die Forderung nach totaler Gleicheit die politische Neutralität verletzt.
  • Umweltverbände vertreten oft eine grüne Religion, wenn überhaupt sollten nur hochseriöse Umweltverbände darin vertreten sein, die eine rationale und pragmatische Umweltpolitik vertreten.
  • Islam- und Migrantenorganisationen sollten auch in Zukunft darin nicht vertreten sein, da diese Gruppen nur eine geringen Teil der Bevölkerung repräsentieren und eine Bevorzugung dieser Gruppen die politische Neutralität verletzen würde. In einigen Rundfunkräten sind leider bereits beispielsweise die Vertreter von Ausländerbeiräten oder Ausländerbeauftragte vertreten. Diese Vertreter werden immer Wiederspruch einlegen, wenn ihre Schützlinge von der Durchsetzung deutscher Interessen betroffen sind.
  • Der Zentralrat der Juden vertritt nur eine Minderheit, und steht wie die christlichen Kirchen in Fragen der Nation, Migration und Minderheitenrechten weit links.
  • Im ZDF-Fernsehrat ist das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung vertreten, dass ist ein weiterer Sitz für Gutmenschen und Internationalisten.
  • Im Rundfunkrat der Deutschen Welle sitzt ein „Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt“ und ein „Staatsekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“, dass sind zwei weiterere Sitze für Gutmenschen und Internationalisten.
  • Die Vertretung der Wohlfahrtsverbände ist überflüssig, zum Teil sind das wieder einmal Kirchenvertreter, oder irgendwelche Sozialisten und sie verlieren ebenfalls seit Jahren Mitglieder.
  • Die Sozialverbände vertreten die sozialen Interessen von Rentnern, Arbeitslosen oder Sozialhilfeempfängern. Man sollte sich genau ansehen, ob deren Vertreter in den Rundfunkräten sozialistisches Gedankengut unterstützen.
  • Vertreter der Friedensbewegung sollten ebenfalls entfernt werden, sie stehen für weltfremden Pazifismus und schwächen so den deutschen Staat, ausserdem missbrauchen sie die Erinnerung an den Holocaust für ihre ideologischen Zwecke. Zudem ist Pazifismus mit der Verteidigung der Menschenrechte und dem Lebensrecht des Staates Israel oft nicht vereinbar. Wenn es in der Vergangenheit nach den Pazifisten gegangen wäre, wären wir heute vermutlich eine Kolonie der Sowjetunion oder in Zukunft Dhimmis unter der Herrschaft des Islams.

Mögliche neue Ratsmitglieder

  • Vertreter rechter Parteien schaffen es zukünftig hoffentlich durch Wahlen in diese Aufsichtsgremien.
  • Eine Vereinigung der Konfessionslosen oder Nichtgläubigen wäre gut, sofern sich diese zum Skeptizismus gegenüber jeder Art von Aberglauben, Utopismus und weltfremden Idealismus bekennt, und die „Verbesserung“ der Welt als private Angelegenheit betrachtet aus der sich der Staat raushalten sollte und schon gar nicht verpflichtet ist dergleichen zu unterstützen. Beispiel: Koordinierungsrat säkularer Organisationen (KORSO)
  • Marktwirtschaftliche Ökonomen mit internationaler Anerkennung oder entsprechende Wirtschaftsinstitute als Gegengewicht zu den Antikapitalisten in diesen Räten.
  • Statt Regierungsvertretern „weicher Politik“ sollten mehr Vertreter von Interessens-, Geo- und Machtpolitik in diese Räte, beispielsweise aus dem Aussen- oder Verteidigungsministerium.
  • Es sollten mehr Wissenschaftler bzw. Vertreter von Wissenschaftslobbys vertreten sein, beispielsweise um die Forschungsfreiheit zu verteidigen, unwissenschaftliche Berichterstattung und technologiefeindliche Kampagnen zu verhindern.
  • Die deutschen Staatsbürger sollten einige Mitglieder direkt wählen können, die keiner der etablierten Gruppen angehören, es könnten sich dann vielleicht ensprechende Initativen im Internet entwickeln die sich beispielsweise für die Wahl von populären Bloggern, Publizisten, politischen Aktivisten oder Vertretern der Computer- und Videospieler einsetzen. Deutsche Staatsbürger sollten das Wahlrecht haben, unabhängig davon ob sie von den Gebühren befreit sind oder nicht, Nichtbürger sollten nicht wählen dürfen, denn es geht um den Einfluss des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf die deutsche Politik.
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3 Responses to Andere Zusammensetzung der Rundfunkräte

  1. […] Ausschluss religiöser Vereinigungen aus den Rundfunkräten des ÖRR […]

  2. […] jegliche Einrichtung die mit Hilfe staatlicher Zwangsabgaben Konsens, Zusammenhalt und die Werte ihrer Auftraggeber predigt wird […]

  3. […] Fernsehens anzustossen, oder aber wenigstens dafür zu sorgen das zukünftig die Rundfunkräte anders zusammengesetzt werden. ▶ Keine Antworten /* 0) { jQuery('#comments').show('', change_location()); […]

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